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Stellungnahme 30.06 |
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Stellungnahme 30.06.2012
Dilsberger Anwohner verlangen Transparenz
Gerne ist von Seiten des Dilsberger Ortsvorstehers von den „zahlreichen früheren Standortuntersuchungen“ die Rede, „die zeigen, dass Dilsberg nur durch die Neuerstellung eines Mastes Am Schänzel ausreichend versorgt werden kann“. Es gibt eine offizielle Anfrage im Internet an unseren Ortsvorsteher, welche konkreten Untersuchungen denn gemacht wurden. Die Antwort ist bisher nur, daß er dies erst im Archiv recherchieren muß. Wie kann er die Untersuchungen als Argument anführen, wenn er sie nicht kennt? Aufschlussreich ist auch, dass er in dieser offiziellen Stellungnahme erstmals angibt, dass es sich um „Standortuntersuchungen der früheren Betreiber-Interessenten“ gehandelt hat, also keinesfalls um eine unabhängige netzübergreifende Standort-Untersuchung eines nicht mit eigenen Interessen involvierten Gutachters. Logischerweise werden die Betreiber im eigenen Interesse bei diesen Untersuchungen nur die Standorte benennen, die das beste „return on investment“ bringen und nicht – wie von den Anwohnern gewünscht - eine ausreichende Sendeleistung bei geringstmöglicher Strahlenbelastung!
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JA zur Verbesserung des Handy-Empfangs in Dilsberg
JA zu angemessenen Antennen außerhalb der Wohngebiete
JA zum besseren Empfang für mehr Sicherheit
JA zu einer Anlage auf neustem Stand der Technik
NEIN zu einem 45 m hohen Mast im Wohngebiet
NEIN zu einem Mast in Dilsberg für Neckarsteinach & Neckartal
NEIN zu offener Zahl von Antennen & Betreibern
NEIN zu ungeklärter Strahlenbelastung durch alte Richtfunktechnik
NEIN zur Übergehung der Bevölkerung durch die Verwaltung |
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